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  • E-Book mit Tierbildern von Heinrich Harder

    TierederUrwelt

    Berlin / München / Wiesbaden (fossilien-news) - Ein berühmter Maler urzeitlicher Tiere im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war der in Putzar (Vorpommern) geborene und später in Berlin lebende Künstler Heinrich Harder (1858–1935). Er schuf zahlreiche Bilder von Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren aus der Urzeit. Eng arbeitete er mit dem deutschen Schriftsteller Wilhelm Bölsche (1861–1939) zusammen, der vor allem naturwissenschaftliche Werke veröffentlichte. Harder illustrierte viele der von Bölsche verfassten Artikel und Bücher. Andererseits schrieb Bölsche die Texte zu Sammelbildern, die Harder von Urzeittieren angefertigt hatte. An Außenfassaden des Berliner Aquariums sind noch heute Darstellungen von Harder zu bewundern. Das reich bebilderte Buch „Tiere der Urwelt“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das Leben und Werk des unvergessenen Künstlers Heinrich Harder. Es enthält rund 70 Abbildungen von der Internetseite „The Wonderful Paleo Art of Heinrich Harder“ von David Goldman, 17 Fotos des Paläontologen Dr. Heinrich Mallison und weitere Aufnahmen.

    Bestellung des E-Books „Tiere der Urwelt“ bei: http://www.grin.com/de/e-book/279818/tiere-der-urwelt
    In Kürze ist auch ein gedrucktes Taschenbuch erhältlich.

  • Wann und wo haben die ersten Mammute gelebt?

    Video: „Bücher von Ernst Probst über Tiere aus dem Eiszeitalter“ von „urzeit“ bei „YouTube“
    http://www.youtube.com/watch?v=BxZNaoWRElQ

    München / Wiesbaden (fossilien-news) – Wann und wo haben die ersten Mammute gelebt? Wie haben diese zotteligen Elefanten ausgesehen und wie groß und wie schwer sind sie geworden? Was haben diese Rüsseltiere gefressen und was hat ihr Aussterben ausgelöst? Wo hat man die geologisch jüngsten fossilen Reste von ihnen gefunden? Wer hat als Erster den Begriff Mammut in Europa eingeführt?

    Antwort auf diese und viele andere Fragen gibt das 519-seitige Taschenbuch „Das Mammut“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist beim „GRIN-Verlag“ (München) als gedrucktes Taschenbuch und als E-Book im PDF-Format erschienen. Von 1986 bis heute hat Probst mehr als 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie rund 300 E-Books veröffentlicht.

    Zu den Spezialitäten des fleißigen Autors, der 1946 in Neunburg vorm Wald im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz geboren wurde, gehören Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte sowie Biografien berühmter Frauen. Besonders viele Werke hat er über urzeitliche Raubkatzen, Kulturen der Bronzezeit sowie berühmte weibliche Filmstars, Fliegerinnen und Forscherinnen geschrieben.

    Bestellung des Taschenbuches oder E-Books „Das Mammut“ bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/267615/das-mammut

  • Nessie hat viele Brüder und Schwestern

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    Blick ins Buch "Seeungeheuer - 100 Monster von A bis Z", Foto: Stefan Probst

    München / Wiesbaden (fossilien-news) - „Nessie“, das bekannteste Seeungeheuer der Erde, hat weltweit viele Brüder und Schwestern. Dies glauben Kryptozoologen, die sich mit der Suche nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) befassen. Es hat den Anschein, als würde fast in jedem größeren See ein Monster vermutet. Jene vermeintlichen Untiere sollen Plesiosaurier, Mosasaurier, Dinosaurier, achtarmige Oktopusse, zehnarmige Kalmare, Riesenhaie, Riesenkrokodile, Riesenschlangen, Riesenschildkröten oder Ur-Wale sein. Sie heißen beispielsweise „Aggie“, „Bessie“, „Chessie“, „Grytty“, „Lizzy“, „Parkie“, „Storsie“, „Tessie“ oder „Wally“. Angeblich sind sie bis zu 100 Meter lang.

    Mehr als 100 Monster in Seen, Mooren und Meeren aus allen fünf Erdteilen werden in dem 620 Seiten umfassenden und reich bebilderten Buch „Seeungeheuer“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst vorgestellt. Aus seiner Feder stammen auch die Werke „Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti“ und „Nessie. Das Monsterbuch“.

    Mit dem Begriff Seeungeheuer bezeichnet man im deutschsprachigen Gebiet sowohl Geschöpfe im Salzwasser von Meeren als auch solche im Süßwasser von Seen. Einst lebten Seeungeheuer vor allem in der Phantasie der Seeleute, die große Gefahren wie Unwetter und unerklärlich wirkende Naturerscheinungen mit Ungeheuern und Geistern erklärten. In historischen Schilderungen war von riesigen Ungeheuern, die Schiffe angreifen, Seeleute verschlingen oder Wasser spucken, die Rede. In Meeren und Seen lebende Ungeheuer kommen aber auch in Mythen vieler Völker vor.

    Uralt sind Berichte über Seeungeheuer im Alten Testament der Bibel, in griechischen Sagen und in germanischen Mythen. Man denke nur an das Meeresungeheuer Leviathan, an Sirenen sowie Skylla und Charybdis in Homers Odyssee und an die Midgardschlange, die angeblich die ganze Erde umspannte.

    Der Autor Ernst Probst hat sich vor allem durch seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) einen Namen gemacht. Er ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Seeungeheuern, findet dieses Thema aber sehr interessant. Auch er kann nicht ausschließen, dass in den Tiefen der Meere irgendwann spektakuläre Entdeckungen bisher unbekannter Tiere gelingen.

    Bestellungen des Taschenbuches „Seeungeheuer – 100 Monster von A bis Z“ bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/262189/seeungeheuer

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    Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

    Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

    Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey, Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas

    Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

    Kryptozoologie: Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yeti, Alma. Ein Affenmensch in Eurasien, Bigfoot. Der Affenmensch aus Nordamerika, Chuchunaa. Der sibirische Affenmensch, Der De-Loys-Affe. Ein Menschenaffe in der „Neuen Welt“?, Nguoi Rung. Der vietnamesische Affenmensch, Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra, Skunk Ape. Der Affenmensch in Florida, Yeren. Der chinesische Affenmensch, Yeti. Der Schneemensch im Himalaja, Yowie. Der australische Affenmensch, Das Einhorn. Ein Tier, das nie gelebt hat, Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur. Wie die Sagen über Drachen, Riesen und Einhörner entstanden, Riesen. Von Agaion bis Ymir, Seeungeheuer. 100 Monster von A bis Z

    Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde, Dorothea Erxleben. Die erste deutsche Ärztin

    Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

    Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

    Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

    Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

  • Dekoration mit Fossilien und Versteinerungen

    Fossilien-Dekoammonit

    Fossilien begeistern uns Menschen, den einen mehr, den anderen weniger. Fossiliensammler faszinieren dabei die verschiedenen Arten, die Fundstellen und dann oft auch die Restauration ihrer Fosilienobjekte Andere sind wiederum einfach nur interessiert an den verschiedenen Formen und Farben alter Versteinerungen. Wer dann als Urlauber schon einmal in einem Fossiliengebiet wie Solnhofen oder gar an der Südküste von England verbracht hat, den zieht es oft dann schon fast magisch an - die Leidenschaft zu Fossilien. Man fühlt sich zurück versetzt in seine Kindheit in der man Kieselsteine aller Variationen gesammelt und zu Hause gehortet hat.

    Fossilien inspirieren Künstler, Goldschmiede und Gartenfreunde

    Aber nicht nur die Originale begeistern Jung und Alt. Sieht man sich heute ganz bewußt einmal um, so entdeckt man die Formgebung von Ammoniten in Logos, Firmenschriftzügen, Briefpapier, auf Postkarten, in Form von Ohrschmuck, Broschen und auf Textilien. Geht man einmal aufmerksam durch den Tag, endeckt man die Form des Ammoniten ganz sicher öfter als man denkt. Fossilien leben so gesehen in anderer Form hier bei uns einfach weiter.

    Was aber ist so besonders, dass wir Menschen uns immer wieder mit diesen Symbolen umgeben? Ist es die Sehnsucht nach der Unsterblichkeit, der Unendlichkeit oder vielleicht einfach nur weil die Rundungen auf uns beruhigend wirken. Jeder Betrachter hat da wohl so seinen eigenen Blickwinkel.

    Nach einem Englandurlaub ging es mir genau so. Ich hatte einige Ammoniten an der Küste von Cornwall gefunden und konnte mich nicht satt sehen an den Formen dieser Versteinerungen. Nur musste ich die Ammoniten immer wieder in die Hand nehmen um sie richtig sehen zu können. Grosse Fundstücke hatte ich leider nicht. So dekorierte ich die Fossilien in einer Glasvitrine, um sie immer wieder ansehen zu können. Ein grosser Ammonit für die Wand oder das Badezimmer wäre aber auch schön. Leider fand ich selbst in den Fossilienshops entlang der Küste keine entsprechend grosse Fossilschnecke.

    Fossilien als Gartendeko

    In manchen Gärten in den Gegenden um Solnhofen und anderen Fundregionen sieht man immer wieder schöne Ammoniten in Vorgärten liegen. Einige Gartenbesitzer gehen sogar dazu über die Fossilien in die Gartenmauer mit einzuarbeiten. So stellen sie gleichzeitig sicher, dass ihre Funde nicht über Nacht gestohlen werden können. Mich freuen diese Dekorationen immer, wenn ich welche sehe. Leider ist diese Art der Dekoration ausserhalb der Sammelgebiete recht selten. Und sieht dann doch einmal einen Ammoniten, so ist es zumeist ein Garten eines Fossiliensammlers.

    Verspürt man den Wunsch, selbst sich so einen Ammoniten in den Garten zu legen, so geht man auf die Jagd. Zuerst sucht man im Internet. Dort findet man meist Originalfossilien. Möchte man sich jetzt aber einen Ammoniten auf den Kamin stellen oder auf die Natursteinauer, wird es schon schwierig einen entsprechend grossen Ammonit zu finden, egal ob selbst gesucht oder zu kaufen.

    Wenn Sie neugieig geworden sind und jetzt selbst auf die Jagd gehen wollen, dann schauen Sie einfach mal beim Atelier von Andrea Wenzel nach. Hier entwirft die Bildhauerin Ammoniten für die Dekoration im Garten oder Haus. Diese Gartenkunstfossilien sind eine künstlerische Form der alten Ammoniten, aber auch andere Schneckenformen finden hier eine neue Grösse und Interpretation.

    Kontakt: Atelier Andrea Wenzel,
    Telefon 089-189 70 249.
    Internet http://www.ammoniten.net

  • Auch in der Pfalz jagten Jaguare

    Jaguar

    Europäischer Jaguar, Zeichnung von Shuhei Tamura

    Mainz (fossilien-news) – Der Mainzer Zoologe Professor Dr. Helmut Hemmer hat einige Fossilien, die bereits Ende der 1970-er Jahre in einem Kalksteinbruch bei Neuleiningen unweit von Grünstadt in der Pfalz entdeckt wurden, als Reste vom Europäischen Jaguar (Panthera onca gombaszoegensis) identifiziert. Diese Raubkatze ist bisher in Deutschland nur von wenigen Fundorten bekannt. Die Fossilien vom Jaguar sind bereits Ende der 1970-er Jahre von dem Privatsammler Otto Feist aus Mühltal bei Darmstadt geborgen worden. Er hatte sie in einer Spaltenfüllung aus dem Eiszeitalter gefunden. Die Spaltenfüllungen im Kalksteinbruch bei Neuleiningen sind etwa zwei Millionen bis eine Million Jahre alt. Nach dem Tod des Privatsammlers Otto Feist wurden die Funde von dort dem Fossilienexperten Ulrich H. J. Heidtke aus Niederkirchen (Pfalz) überlassen. Der Wiesbadener Journalist und Autor Ernst Probst erwähnte 2009 in seinem Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ einige Fossilien von Säbelzahnkatzen aus der Privatsammlung von Ulrich H. J. Heidtke und zeigte Fotos davon. Dabei wies er auch auf Fossilien von Raubkatzen aus der Sammlung von Heidtke hin, die damals noch nicht identifiziert waren. Nach dem Erscheinen seines Taschenbuches über Säbelzahnkatzen schickte Probst ein Belegexemplar an Professor Hemmer, der wertvolle Hilfe bei den Recherchen geleistet hatte. Damals machte Probst den Mainzer „Katzenpapst“ Hemmer auf die noch unidentifizierten Fossilien von Raubkatzen aufmerksam und vermittelte einen Kontakt zu Heidtke. Hemmer erkannte sofort, dass es sich um Fossilien vom Jaguar handelte, als er erstmals Fotos der unidentifizierten Funde sah. Zu den Fundorten des Europäischen Jaguar in Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern gehören die Mosbach-Sande, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden benannt sind. Dort jagten im Eiszeitalter vor ungefähr 600.000 Jahren neben bis zu 3,60 Meter langen Riesenlöwen, Säbelzahnkatzen und Geparden auch Europäische Jaguare. Jaguar-Kieferreste aus der Wiesbadener Gegend befinden sich im Naturhistorischen Museum Mainz und im Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden. Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat im GRIN-Verlag (München) etliche Publikationen über große Raubkatzen veröffentlicht wie: Säbelzahnkatzen, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Der Mosbacher Löwe, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland und Eiszeitliche Geparde in Deutschland.

    Bestellungen bei: http://www.grin.com

  • Taschenbuch über den Affenmenschen Orang Pendek

    OrangPendekTamura

    Affenmensch Orang Pendek auf Sumatra, Zeichnung von Shuhei Tamura

    Wiesbaden (fossilien-news) Leben im schier undurchdringlichen Regenwald auf der Insel Sumatra heute noch kleine, aber kräftige Affenmenschen namens „Orang Pendek“? Diese rätselhaften Geschöpfe sollen zwischen 80 und 150 Zentimeter groß sein, ein kurzes Fell tragen und auf zwei Beinen gehen. Zahlreiche Augenzeugen glauben, solche „kleinen Menschen“ gesehen zu haben. Die angeblichen Beweise für die Existenz dieser Lebewesen in Form von Augenzeugenberichten, Fotos, Haaren und Fußabdrücken sind sehr umstritten. Worum es sich bei diesen Affenmenschen handeln soll, darüber streiten sich Experten. Befürworter spekulieren, bestimmte Frühmenschen bzw. Urmenschen könnten Vorfahren von „Orang Pendek“ gewesen sein. Skeptiker dagegen vermuten, bei vermeintlichen Sichtungen seien tatsächlich existierende Tiere beobachtet und fehlgedeutet worden.

    Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende prähistorische Menschenaffen, Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sich auch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen (1990) und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010).

    Das Taschenbuch „Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra“ ist dem japanischen Künstler Shuhei Tamura gewidmet, der den Autor Ernst Probst bei zahlreichen Buchprojekten unterstützt hat.

    Bestellung des Taschenbuches Taschenbuch „Orang Pendek. Der kleine Affenmensch auf Sumatra“ bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/213542/orang-pendek-der-kleine-affenmensch-auf-sumatra

  • Taschenbücher über die Tierwelt am Ur-Rhein

    Machairodus

    Zur Tierwelt am Ur-Rhein gehörte der Säbelzahntiger Machairodus

    Alzey / Mainz / Wiesbaden (fossilien-news) - Über den frühen Rhein informiert das kleine Taschenbuch „Als Mainz noch nicht am Rhein lag“ (GRIN Verlag, ISBN 978-3-640-75564-6, 9,99 Euro) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Rhein war vor etwa zehn Millionen Jahren noch ein kleines Flüsschen. Er erreichte nur eine Länge von schätzungsweise 400 Kilometern statt 1324 Kilometern wie heute. Ursprünglich floss er nicht durch die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Stattdessen bahnte er sich ab etwa Worms – streckenweise mehr als 20 Kilometer westlich vom jetzigen Rheinbett entfernt – seinen Weg durch Rheinhessen. Im Raum Eppelsheim unweit von Alzey hatte er nur eine Breite von etwa 45 bis 60 Metern. Heute ist er bis zu 400 Meter breit.

    Das 44 Seiten umfassende Werk ist dem Paläontologen Dr. Jens Lorenz Franzen in Titisee-Neustadt, Altbürgermeister Heiner Roos in Eppelsheim und der Bürgermeisterin Ute Klenk-Kaufmann in Eppelsheim gewidmet, die sich – jeder auf seine Weise – um die Erforschung der Tierwelt am Ur-Rhein und um den Aufbau des „Dinotherium-Museums“ in Eppelsheim verdient gemacht haben. Ernst Probst schrieb mehrere Taschenbücher über die exotische Tierwelt am Ur-Rhein, zu der Rhein-Elefanten, Krallentiere, Menschenaffen und Säbelzahntiger gehörten.

    Buchtipps:

    Ernst Probst: Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
    Ernst Probst: Als Mainz noch nicht am Rhein lag
    Ernst Probst: Der Rhein-Elefant
    Ernst Probst: Säbelzahntiger am Ur-Rhein
    Ernst Probst: Krallentiere am Ur-Rhein
    Ernst Probst: Menschenaffen am Ur-Rhein
    Ernst Probst: Neues vom Ur-Rhein

    Bestellungen beim GRIN-Verlag (München) http://www.grin.com, Amazon oder im Buchhandel

  • Kostbare Minerale aus Idar-Oberstein

    Westdeutsche Mineralientage 2012 mit Achat-Sonderschau

    Dortmund (Kh - fossilien-news) - Seltene Achate und Mineralstufen von Amethyst, Calcit, Rauchquarz und weitere beeindruckende Mineralien werden innerhalb der Sonderschau "Die edlen Steine der Region Idar-Oberstein" während der Westdeutschen Mineralientage 2012 gezeigt und damit erstmals einem breiten Publikum in Deutschland zugänglich gemacht. Die führende Messe ihrer Art wird vom 5. bis 7. Oktober 2012 parallel zur Verbrauchermesse DORTMUNDER HERBST stattfinden. Erstmals sind die Westdeutschen Mineralientage Dortmund drei Tage lang für Freunde und Sammler von Mineralien, Fossilien, Edelsteinen und Schmuck geöffnet.

    Bereits im Mittelalter wurden in Idar-Oberstein Achate abgebaut und in Edelsteinschleifen bearbeitet. Erste schriftliche Erwähnungen sind aus dem Jahre 1375 bekannt. Am Idarbach und der Nahe entstanden zu dieser Zeit die ersten Achatschleifen. Sie waren die Initialzündung für die Gründung der Edelsteinindustrie in und um Idar-Oberstein. Idar-Oberstein wurde in Folge dessen weltweit als "Edelstein-Stadt" bekannt. Noch heute werden in Steinbrüchen, auf Feldern, bei Baustellen und an speziellen Schürfstellen prächtige Achate, Jaspis und schöne Mineralien gefunden.

    Achate erstmals in Deutschland öffentlich zu sehen

    Einige besonders schöne Stücke aus der "Edelsteinstadt", die aus Privatbeständen namhafter Sammler stammen, werden auf den diesjährigen Westdeutschen Mineralientagen in der Sonderschau "Die edlen Steine der Region Idar-Oberstein" gezeigt. Die Sammlerstücke werden zum Teil erstmals in Deutschland einem breiten Publikum präsentiert. Neben Achaten aus dem historischen Steinbruch Setz, bei Idar-Oberstein, sind einige beeindruckende Achate vom historischen Steinbruch Karrenberg bei Reichweiler Teil der Sonderschau. In diesem Basaltsteinbruch wurden im Zeitraum von 90 Jahren die wohl besten Achate der Region Idar-Oberstein gefunden. Diese sind auch Thema des neuen Buches von Andreas Wawra mit dem Titel "Achate und Minerale - Steinbruch Karrenberg", dass anlässlich der Westdeutschen Mineralientage in Dortmund vorgestellt wird.

    Bilderachat und prächtige Mineralstufen

    Unter den kostbaren Exponaten sind auch Achate aus dem Steinbruch Juchem, darunter einer der größten, seltensten und gesuchtesten deutschen Achate, ein Bilderachat in Form eines Baumes aus der Privatsammlung von Dr. Wolfgang Napp.

    Des Weiteren zeigt die Sonderschau, die in die drei Hauptfundgebiete um Idar-Oberstein "Idar-Oberstein mit Fischbachtal", Baumholder- Birkenfeld" und "Oberkirchen - Freisen" unterteilt ist, prächtige Mineralstufen von Amethyst, Calcit, Rauchquarz und vielen anderen Mineralien. Zusammengestellt wird die Sonderschau von Achatspezialist Peter Jeckel, der viele Stücke aus seiner Privatsammlung beisteuern wird.

    Rund 200 Aussteller werden auf den Westdeutschen Mineralientagen Dortmund mit faszinierenden Exponaten aus aller Herren Länder vertreten sein. Ergänzend wird es ein Rahmenprogramm mit familienfreundlichen Aktionen rund um Mineralien, Fossilien und Schmuck geben.

    Medienkontakt:
    Westfalenhallen Dortmund GmbH
    Marketing- und Unternehmenskommunikation
    Karolin Heinrigs
    Telefon: 0231 / 12 04 - 556, Fax: - 724
    E-Mail: karolin.heinrigs @ westfalenhallen.de

  • Urzeitliche Tiere zum Leben erweckt

    LukenederLebensbild

    3D Rekonstruktion der heteromorphen Ammonitenart Dissimilites intermedius

    Wien - Neueste Methoden ermöglichen es den Paläontologen, in das Innere von Gesteinen zu blicken. Computertomographie und modernste 3D-Rekonstruktions-Programme erlauben es, fossile Lebewesen realistisch ins Leben zurück zu holen. So schwimmen plötzlich vor mehr als 65 Millionen Jahren ausgestorbene Lebewesen, fossile Kopffüßer wie die Ammoniten, vor den Augen der Wissenschafter.

    LukenederSelbst

    Alexander Lukeneder

    Im Rahmen eines internationalen FWF-Projekts, welches Klima und Lebewelt im Unterkreidemeer der Dolomiten vor 140 bis 100 Millionen Jahren untersucht, konnte eine neue Ammoniten-Art namens Dissimilites intermedius entdeckt werden. Das 30- köpfige Wissenschafter Team unter der Leitung von Alexander Lukeneder (Naturhistorisches Museum Wien) versucht, in den Untersuchungen neueste Methoden anzuwenden. Gemeinsam mit Kollegen vom Naturmuseum in Südtirol (Bozen) wurde in dieser Zeit die Umgebung der Puez-Spitzen erforscht.

    LukenederEhefrau

    Susanne Lukeneder

    Das Fossil selbst wurde in den Dolomiten im August 2011 von Susanne Lukeneder während einer Grabung auf ca. 2600 Metern Meereshöhe gefunden. Es handelt sich dabei um einen heteromorphen Ammoniten aus kreidezeitlichen Sedimenten der Dolomiten, welche auf 128 Millionen Jahre datiert werden konnten. Der 13 Zentimeter große Ammonit wurde im Puez-Gebiet in Südtirol auf 2500 Meter Meereshöhe entdeckt. Zum Zeitpunkt des Fundes im August 2011, war noch nicht klar, dass es sich dabei um eine neue Art handeln würde. Umfangreiche Untersuchungen am Fossil und Vergleichsstudien mit allen bekannten Exemplaren der Gattung Dissimilites zeigten die systematische Stellung als neue Art.

    LukenederFossilbilder

    Infobild: Links ist der Ammonit zur besseren Darstellung der Berippung mit Ammoniumchlorid bedampft. In der Mitte sind verschiedene Schnittebenen der Computer-Tomographie (CT) dargestellt. Die CT Aufnahmen wurden durch Christian Gusenbauer an der University of Applied Sciences (FH OÖ) in Wels erstellt. Rechts zeigt sich das Originalstück mit gelblichem Limonit-Überzug. Der Stern markiert jeweils den Beginn der Wohnkammer des Ammoniten.

    Bildgebende Verfahren der Computertomographie (CT) erlaubten es, weitere Details des Stückes, wie Stacheln und Rippen, klar darzustellen ohne das Fossil zu zerstören. Röntgenstrahlen werden hierbei durch das Gestein geschickt. Ist dabei das Fossil, wie in diesem Fall, mit Limonit (Brauneisenerz) überzogen, stellt sich dieses weiß dar. Die unterschiedlichen Grautöne des Gesteins und des Fossils können dann im Computer zu einem dreidimensionalen Bild berechnet werden. Dabei macht man sich die unterschiedliche Dichte, und die dadurch bedingte Verschiebung der Grautöne verschiedener Materialien zu Nutze. Eine Vielzahl von digitalen Schnittbildern kann anschließend zu einem gesamten Modell errechnet werden. Diese Methode führte zur bestmöglichen Rekonstruktion und bildete den Grundstein zu einer Animation, die zum heutigen Tage die optisch gelungenste und wissenschaftlich korrekte Darstellung von schwimmenden Ammoniten aus der Kreidezeit darstellt.

    Die systematische Stellung wird in der Zeitschrift Acta Palaeontologica Polonica publiziert. Die Animation, 3D -Rekonstruktionen und CT -Daten sind bereits online in der Zeitschrift Computers & Geosciences veröffentlicht. Bei diversen Veranstaltungen wie der Langen Nacht der Museen und Führungen hinter die Kulissen des NHM, wird Alexander Lukeneder diesen Ammoniten-Film zeigen.

    Dr. Alexander LUKENEDER
    Naturhistorisches Museum Wien
    Geologisch-Paläontologische Abteilung
    Burgring 7, A-1010 Wien
    E-Mail: alexander.lukeneder @ nhm-wien.ac.at
    Homepage: http://www.nhm-wien.ac.at/alexander_lukeneder

  • Buchtipp: Neues vom Ur-Rhein

    München / Wiesbaden (fossilien-news) - Ein Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer ist das Thema des Taschenbuches „Neues vom Ur-Rhein“. Die Fragen über diesen Fluss, der noch manches Rätsel aufgibt, stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Dr. Jens Sommer ist der Autor der Doktorarbeit „Sedimentologie, Taphonomie und Paläoökologie der miozänen Dinotheriensande von Eppelsheim/Rheinhessen“ (2007). Er gilt als Kenner des Ur-Rheins, der vor etwa zehn Millionen Jahren fern von Mainz durch Rheinhessen floss und dort seine Ablagerungen, die so genannten Dinotheriensande, hinterließ. Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Etliche seiner Werke befassen sich mit dem Ur-Rhein und exotischen Tieren an dessen Ufer wie Rhein-Elefanten, Menschenaffen, Krallentiere und Säbelzahntiger.

    Bestellung des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein" bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/184284/neues-vom-ur-rhein

  • Taschenbuch infomiert über den Ur-Rhein

    TamuraMachairodus

    Säbelzahntiger Machairodus - Zeichnung: Shuhei Tamura

    Wiesbaden (fossilien-news) - Ein wichtiges Mosaikstück in der teilweise immer noch rätselhaften Geschichte des viertgrößten Stromes Europas ist der Ur-Rhein in Rheinhessen gegen Ende des Miozäns vor etwa zehn Millionen Jahren. Ablagerungen dieses Flusssystems sind die nach einem Rüsseltier bezeichneten Dinotheriensande.

    Der Ur-Rhein in Rheinhessen floss ab dem Raum Worms weiter westlich als in der Gegenwart auf die Binger Pforte zu. Der damalige Fluss berührte nicht wie heute die Gegend von Oppenheim, Nierstein, Nackenheim, Mainz, Wiesbaden und Ingelheim. Das geschah erst später.

    Am Ur-Rhein existierte eine exotische Tierwelt, wie man vor allem durch Funde bei Eppelsheim, am Wissberg bei Gau-Weinheim und bei Dorn-Dürkheim weiß. In der Gegend von Eppelsheim etwa lebten Rüsseltiere, Säbelzahnkatzen, Bärenhunde, Tapire, Nashörner, krallenfüßige Huftiere, Ur-Pferde und sogar Menschenaffen.

    Eppelsheim genießt weltweit in der Wissenschaft einen guten Ruf. Zusammen mit dem Pariser Montmartre gehört der kleine Ort südlich von Alzey zu jenen großartigen Fossillagerstätten, mit denen die Erforschung ausgestorbener Säugetiere in Europa begonnen hat.

    Obwohl sich viele Wissenschaftler mit dem Ur-Rhein befasst haben, gibt dieser Fluss weiterhin Rätsel auf. Es sind noch zahlreiche Grabungen und andere wissenschaftliche Untersuchungen nötig, um zumindest die wichtigsten Fragen über seine Entwicklung zu klären.

    Das Taschenbuch Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren stammt aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat zahlreiche Werke über prähistorische Themen wie Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit , Rekorde der Urzeit und Rekorde der Urmenschen veröffentlicht.

    Gewidmet ist das Taschenbuch Dr. Jens Lorenz Franzen (geb. 1937), Paläontologe in Titisee-Neustadt, langjähriger Mitarbeiter des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, Wiederentdecker der Dinotheriensand-Fundstelle und Begründer der ersten wissenschaftlichen Grabungen bei Eppelsheim, Heiner Roos (geb. 1934), dem Altbürgermeister von Eppelsheim, dessen Idee und Initiative das Dinotherium-Museum in Eppelsheim zu verdanken ist, sowie dem Darmstädter Paläontologen Johann Jakob Kaup (1803 1873), mit dem die Erforschung der Säugerfauna aus den Dinotheriensanden bei Eppelsheim einst angefangen hat.

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    http://www.amazon.de/Ur-Rhein-Rheinhessen-zehn-Millionen-Jahren/dp/3640248015/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1328348816&sr=1-2

  • Wer war das größte Insekt aller Zeiten?

    Meganeura

    Stuttgart / Wiesbaden (fosslien-news) – Das größte Insekt aller Zeiten war die Riesenlibelle Meganeuropsis permiana aus der frühen Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren in Nordamerika mit einer Spannweite von fast 75 Zentimetern. Dies verrät der Stuttgarter Biologe und Paläontologe Dr. Günter Bechly in dem Taschenbuch „Wer war der Stammvater der Insekten?“ (GRIN Verlag). Es enthält ein Interview, das der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst mit ihm führte. Früher wurde das in Europa nachgewiesene Insekt Meganeura monyi aus der Steinkohlezeit vor etwa 300 Millionen Jahren mit über 60 Zentimeter Flügelspannweite als das größte bekannte Insekt betrachtet. Die größte Flügelspannweite heutiger Insekten besitzt mit bis zu 32 Zentimetern der Nachtschmetterling Thysania agrippina aus Brasilien. Nur wenig kleiner sind der Atlas-Seidenspinner mit bis zu 30 Zentimeter Flügelspannweite und der Vogelfalter Ornitoptera alexandrae aus Papua-Neuguinea, der mit bis zu 28 Zentimetern Flügelspannweite als größter Tagschmetterling der Welt gilt.

    Bestellung des Taschenbuches „Wer war der Stammvater der Insekten?“ bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/184208/wer-war-der-stammvater-der-insekten

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    Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

    Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

    Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur

    Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

    Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

    Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer war der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly

    Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

    Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

    Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

    Der GRIN Verlag

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    Ernst Probst
    Journalist und Autor
    Im See 11
    55246 Wiesbaden
    Telefon: 06134/21152
    E-Mail: ernst.probst (at) gmx.de
    Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

  • Taschenbuch-Tipp: Wer war der Stammvater der Insekten?

    Stuttgart / Wiesbaden (fossilien-news) - In dem Taschenbuch „Wer war der Stammvater der Insekten?“ wird ein Interview des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst mit dem Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly veröffentlicht. Bechly ist wissenschaftlicher Kurator am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart und dort Sektionsleiter für die Bereiche Bernstein und fossile Insekten. Der frühere Zeitungsredakteur Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören Themen aus den Bereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien vor allem von berühmten Frauen.

    Bestellung des Taschenbuches „Wer war der Stammvater der Insekten?“ bei:
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  • Buchtipp: Der Ostsibirische Höhlenlöwe

    München / Wiesbaden (fossilien-news) - 2001 erfuhr die Fachwelt erstaunt von der neuen Höhlenlöwen-Unterart Panthera leo vereshchagini, die im Eiszeitalter vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren in Nordostasien und auf Beringia existierte. Diese Löwenunterart wird als Beringia-Höhlenlöwe oder Ostsibirischer Höhlenlöwe bezeichnet. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte durch die russischen Paläontologen Gennady F. Baryshnikov in St. Petersburg und Gennady Boeskorov in Jakutsk. Der Beringia-Höhlenlöwe bzw. Ostsibirische Höhlenlöwe war im Vergleich mit dem bis zu 3,20 Meter langen Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) größer. Vom bis zu 3,70 Meter langen riesigen Amerikanischen Höhlenlöwen (Panthera leo atrox) dagegen unterscheidet er sich durch seine geringere Körper- und Schädelgröße. Mit dieser Raubkatze, die durch Funde in Nordostasien und auf Beringia nachgewiesen ist, befasst sich das Taschenbuch „Der Ostsibirische Höhlenlöwe“. Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus grauer Urzeit geschrieben und veröffentlicht hat. Aus seiner Feder stammen Werke über urzeitliche Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Leoparden und Geparde.

    Bestellung des Taschenbuches "Der Ostsibirische Höhlenlöwe" bei:
    http://www.grin.com/de/e-book/179077/der-ostsibirische-hoehlenloewe

  • Bücher über Geologie und Paläontologie

    Wankendorf (fossilien-news) - Der Verlag und Versandbuchhandel "fossilbuch.de" empfiehlt lesenswerte Neuerscheinungen aus den Themenbereichen Geologie und Paläontologie:

    EHLERS, J. (2010): Das Eiszeitalter. - 363 S., 480 Abb., [Spuren der Eiszeiten finden sich fast überall in unseren Landschaften. Die Klimaentwicklung in den letzten Millionen Jahren dient als Modell für die zukünftige Entwicklung. Ein reich bebildertes Lesebuch über den jüngsten Abschnitt der Erdgeschichte. Sehr zu empfehlen!] Best.-Nr. 4288 * 39,95 €

    GANDL, J. (2011): Die Karbon-Trilobiten des Kantabrischen Gebirges (NW-Spanien), 5: Trilobiten des höheren Westfal. - 143 Seiten, 54 Abbildungen, 4 Tabellen, 15 Tafeln, [Im vorliegenden fünften Teil einer umfassenden Studie über die Karbon-Trilobiten des Kantabrischen Gebirges werden Trilobiten aus mehr als 90 Einzelfundpunkten beschrieben. Mit Ausnahme zweier Fundpunkte im Westfal A (Langsettium) und einiger weniger in der unteren Kantabrischen Stufe des basalen Stephan, gehören sie durchwegs in das Westfal C (Bolsovium) oder D (Asturium) und schließen damit sehr eng an den Zeitbereich jener Trilobiten an, die 1987 aus dem höheren Namur und tieferen Westfal beschrieben wurden. In regionaler Hinsicht konzentrieren sich die Fundpunkte im Wesentlichen auf 4 Hauptgebiete, nämlich 1. auf den Bereich der „Manto del Ponga“ im Osten des Zentralasturischen Kohlebeckens (Provinz Oviedo), 2. auf die Region um den Puerto del Pando (Provinz León), 3. auf die Casavegas-Synkline (Provinz Palencia) und 4. auf den Südflügel der Castillería-Synkline (Provinz Palencia). Als Ergänzung wird dazu erstmals auch ein karbonischer Trilobiten-Fundpunkt in der Sierra de la Demanda (= Valmala, Provinz Burgos) beschrieben und ausgewertet. Die meisten Fundpunkte sind insbesondere durch Brachiopoden, Foraminiferen (Fusulinacea) und/oder Landpflanzen hinreichend genau eingestuft und liegen zudem oft noch innerhalb gut durchforschter Profile. Gleichwohl können einige Schichtglieder unterschiedlicher Gebiete mit Hilfe von Trilobiten noch genauer parallelisiert werden als bislang möglich.] * 34,80 €

    MANGEL, G. (2011): Faszination Welterbe Grube Messel. Zu Besuch in einer Welt vor 47 Millionen Jahren. - 160 Seiten, 149 Abbildungen, [Manche Orte haben etwas Besonderes, man muss sich ihnen mit Bedacht nähern! Die Grube Messel ist so ein Ort. Ein Weltnaturerbe – das erste deutsche Weltnaturerbe der UNESCO –, das seine Besucher mit Schlackehalden begrüßt und mit schweren Lastwagen, die ständig Material abtransportieren: befremdlich und faszinierend zugleich! Seit ein paar Jahren besteht Gewissheit: Hier befand sich einmal ein Maarvulkan. Auf der Aussichtsplattform am Rand der Grube stehen wir praktisch auf dem Grund des ehemaligen Messelsees, der das riesige Loch, das durch die Explosion des Vulkans entstanden war, ausgefüllt hat. Dieses Buch nimmt seine Leser mit auf eine Reise in das Erdzeitalter Eozän – vor mehr als 47 Millionen Jahren. Dabei folgt es dem Rundgang durch das Besucherzentrum am Rand der Grube Messel.] Best.-Nr. 4271 * 14,80 €

    NIEDERMEYER, R.-O.; LAMPE, R.; JANKE, W.; SCHWARZER, K.; DUPHORN, K.; KLEIWE, H. & WERNER, F (2011): Die deutsche Ostseeküste. - 2. völlig neu bearbeitete Auflage. VI , 370 Seiten, 97 Abbildungen, 7 Tabellen, 20 Farbbilder. [Sammlung geologischer Führer, Band 105.] Best.-Nr. 4289 * 29,80 €

    PEREIRA, P. (2010): Echinoidea from Portugal mainland. 154 pages, 29 text-figures, 16 tables, 37 plates. [The Portuguese Neogene echinoid fauna is reviewed in order to establish a taxonomically standardised echinoid database. 41 taxa, including one new genus and new species, from the Burdigalian and Middle Miocene of the Lower Tagus Basin and Middle Miocene of Algarve and two taxa from the Middle Pliocene of Mondego Basin are described. 25 taxa are reported for the first time from Portugal mainland, while 22 of the previously reported Miocene species were excluded (for different motives) from the accepted species list.] ohne Best.-Nr. * 56,75 €

    REINECKE, T., LOUWYE, S., HAVEKOST, U. & MOTHS, H. (2011): The elasmobranch fauna of the late Burdigalian, Miocene, at Werder-Uesen, Lower Saxony, Germany, and its relationships with Early Miocene faunas in the North Atlantic, Central Paratethys and Mediterranean. - 170 pages, 40 text-figures, 3 tables, 101 plates. [The Lower Mica Fine Sand (LMFS) Formation at Werder-Uesen, northwestern Lower Saxony, Germany, yields 40 shark and 12 batoid species, 13 of which are reported in open nomenclature. The recovered elasmobranch remains are mainly isolated teeth, and less commonly gill rakers, caudal spines, thorns, dermal denticles and vertebrae. The fauna is the richest thus far reported from shelf regions of the southern North Sea Basin and also one of the most diverse elasmobranch faunas collected from the Early and Middle Miocene of Europe. ...]Best.-Nr. 4290 * 67,75 €

    RICHTER, A.E. (2011): Handbuch des Fossiliensammlers. 2. Auflage. - 461 S., 1300 Abb., [Ein umfangreiches Handbuch zum Thema Fossilien. Im Praxiskapitel liefert es Tipps zum Sammeln, zur Präparation und zum Aufbau einer eigenen Sammlung. Im systematischen Kapitel werden über 1300 Fossilien mit Angaben zu Systematik, Stammesgeschichte, Morphologie, Anatomie und Lebensweise vorgestellt. Das Standardwerk in aktuelle Neuauflage] Best.-Nr. 4291 * 39,95 €

    RUDOLPH, F. (2011): Geologie erleben in Schleswig-Holstein. Natur- und Erlebnisführer. - 288 S., sehr viele farbige Abb., [Schleswig-Holstein - geboren aus Salz und Eis. Gerade diese beiden geologischen Kräfte formten in Jahrmillionen das schönste Bundesland der Welt. Dieses Buch erzählt seine Geschichte - Erdgeschichte! Wie durch geologische Fenster blicken wir tief in den Untergrund Schleswig-Holsteins. Auf der Erdoberfläche prägen geheimnisumwitterte Findlinge das Landschaftsbild und hoch aufragende Steilküsten erzählen von den Gletschern der Eiszeit. Was hat der schiefe Turm der Kirche zu Quern mit Geologie zu tun? Wo kann man die größten Bernsteine des Landes bestaunen? Gibt es bei uns noch Dinosaurier? Die Erdgeschichte Schleswig-Holsteins reicht vom tiefsten Punkt Deutschlands bis zum beeindruckenden Segeberger Gipsberg. Wir durchwandern eine tief eingeschnittene Klamm, die einzige Höhle Schleswig-Holsteins, treffen auf Wale, die aus der Vorzeit aufgetaucht sind und begegnen sogar ein paar lebenden Fossilien. 150 Exkursionsziele von der weithin bekannten Sehenswürdigkeit bis zum Geheimtipp laden zum Entdecktwerden ein] Best.-Nr. 4272 * 16,80 €

    RUST, J. (2011): Fossilien. Meilensteine der Evolution. - 160 S., 9 farbige Abbildungen, 8 schwarz-weiße und 87 farbige Fotos, [Fossilien sind wichtige Zeugnisse der Evolution, denn sie liefern uns konkrete Hinweise über die Entwicklung des Lebens und die Entfaltung der Biodiversität auf unserem Planeten über Hunderte von Jahrmillionen. Das vorliegende Buch ist eine kompetente und reich bebilderte Einführung in diese faszinierende Thematik. Gleichzeitig bietet es Ansätze für eine vertiefende Beschäftigung mit den zahlreichen Facetten der paläontologischen Evolutionsforschung, die hier nach dem aktuellsten Stand der Wissenschaft vorgestellt wird. Dabei soll nicht vergessen werden, dass Fossilien nicht nur Studienobjekte sind, sondern häufig auch hohen ästhetischen Wert besitzen. Dies wird durch eine Vielzahl von exklusiven Originalaufnahmen dokumentiert, die eigens für dieses Buch angefertigt wurden. Gebunden.} Best.-Nr. 4286 * 29,90 €

    RUST, J., BARTELS, G., BRIGGS, D. & KÜHL, G. (2011): Fossilien im Hunsrück Schiefer. Einzigartige Funde aus einer einzigartigen Region. - 128 S., 60 Farbabb., 20 Strichzeichn., [Der devonische ca. 400 Millionen Jahre alte Hunsrück – Schiefer gehört zu den weltweit herausragenden Fossilienlagerstätten. Erstmals werden hier in Form eines Text – Bild – Bandes diese erdgeschichtlichen Kleinode zusammenfassend vorgestellt und beschrieben. Die in einem speziellen Verfahren angefertigten Fotos lassen das Herz eines jeden Fossilienfreundes höher schlagen.} Best.-Nr. 4260 * 24,95 €

    SPRINGHORN, R. [Hrsg.] (2011): Ursaurier, Riesenskorpion & Co. Eine spannende Zeitreise in das Erdaltertum. Begleitbuch zur Ausstellung des Lippischen Landesmuseums Detmold. – 128 S., 169 Farbabb., [Fossilien dokumentieren die Geschichte des Lebens im Erdaltertum, die Eroberung des Festlandes durch Pflanzen und Tiere und die Eroberung der Lüfte durch Insekten. Die Mannigfaltigkeit der Organismen in diesen 300 Millionen Jahren tritt uns in der Sammlung von Dr. THOMAS GÜTTLER entgegen. Extrem seltene, in ihrer Erhaltung spektakuläre, aber auch ästhetisch schöne Fossilien zeigt das vorliegende Katalogbuch. Ein Autorenkollektiv renommierter Fachleute der Paläontologie des Erdaltertums und seit Jahren in der Thematik stehender Privatsammler hat dazu ein breites Spektrum fossiler Pflanzen und Tiere aus der Zeit vom Kambrium bis ins Perm bearbeitet oder kommentiert. Es werden entwicklungsgeschichtlich sehr frühe und ungewöhnliche Lebewesen vorgestellt, sowohl wirbellose Tiere, als auch Wirbeltiere und Pflanzen. Hardcover] * 28,00 €

    ZENZ, J. (2011): Achate III. - 656 S., sehr viele farb. Abb., [656 brillante Seiten aus der Wunderwelt einzigartiger Achate und faszinierender Jaspisse. Mit vielen neuen wissenswerten & interessanten Neuigkeiten. Ein Traumbuch. Soeben frisch aus dem Druck gekommen. Also availiable in english (Agates III) for 89,- €] Best.-Nr. 4285 * 78,00 €
    Frank Rudolph

    Dr. Frank Rudolph
    Verlag und Versandbuchhandel
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  • Der größte Löwe lebte in Amerika

    MosbacherLoewe

    Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) - Zeichnung von Shuhei Tamura

    München / Wiesbaden (fossilien-news) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.

    Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.

    Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung.

    1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei.

    Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.

    Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.

    Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.

    Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.

    Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden.

    Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.

    Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.

    Ernst Probst hat zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus der Urzeit veröffentlicht:
    „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“, „Höhlenlöwen“, „Der Höhlenlöwe“, „Der Mosbacher Löwe“, „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Die Säbelzahnkatze Machairodus“, „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“, „Eiszeitliche Leoparden in Deutschland“, „Eiszeitliche Geparde“ in Deutschland“, „Der Europäische Jaguar“.

    Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:
    http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen

  • Ausstellung über Dolomiten am Naturhistorischen Museum Wien

    Lukeneder

    Dr. Alexander Lukeneder und sein Kameramann Johannes Bouchal (rechts) beim Dreh des Dolomiten-Films im Juli 2011 am Puez.

    Wien (nhm-wien - fossilien-news) - Faszinierende Einblicke in die Paläontologie bietet eine aktuelle Ausstellung zum Thema Dolomiten am Naturhistorischen Museum Wien. Dr. Alexander Lukeneder zeigt in diesem Rahmen Fossilien, Forschungsergebnisse und seinen neuen Dolomiten-Film. Gemeinsam mit 50 Bildern von National Geographic Deutschland bildet diese Ausstellung vom 2. September bis Ende Oktober 2011 einen Einblick in die wunderbare Welt der Dolomiten.

    Im Dolomiten-Film zeigt Dr. Alexander Lukeneder (Geologisch-Paläontologische Abteilung des NHM Wien), unter welchen Bedingungen Fossilien, Gesteinsproben und wissenschaftliche Daten aus den Dolomiten gesammelt werden müssen. Extremes Wetter mit Schnee und Hagel gepaart mit Blitz und Donner in über 2500 Metern Meereshöhe machen das Paläontologen-Leben schwer. Stundenlange Aufstiege und Helikopter-Flüge mit Probenmaterial ergeben am Ende ein Bild des Klimas und der Lebewesen in den Dolomiten vor 140-100 Millionen Jahren.

    Paläontologen am Naturhistorischen Museum Wien erforschen seit 1. Jänner 2008 im Rahmen eines internationalen Projekts unter Leitung von Dr. Alexander Lukeneder das Klima und die Lebewelt im Unterkreidemeer der Dolomiten vor 140-100 Millionen Jahren. Dieses ist mit 32 Top-Wissenschaftern aus 7 Nationen hervorragend besetzt und international verankert. Das FWF-Projekt P20018-N10 ist eine Kooperation des Naturhistorischen Museums Wien mit dem Naturmuseum Südtirol und wird vom Österreichischen Wissenschaftsfonds finanziell getragen. Lukeneder führt sein Team in ein Gebiet, das erst kürzlich zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden ist. Heute ist dieses Herzstück der Dolomiten um Wolkenstein auf über 2500 Meter Seehöhe schon Naturpark und das Projektteam wird bestmöglich von den Verantwortlichen des Puez-Geisler Naturparks unterstützt (Bolzano/Italien).

    National Geographic Deutschland präsentiert ab 1. September 2011 die Ausstellung „Dolomiten – Das steinerne Herz der Welt“ im Naturhistorischen Museum Wien. 50 Bilder von sanften Hügeln und spektakulären Bergmassiven, grünen Almwiesen und blauen Seen zeigen den vielfältigen Reiz dieser einzigartigen Gebirgswelt in den italienischen Alpen. Die Landschaft beeindruckt aber nicht nur den Meraner Fotografen Georg Tappeiner, 2009 wurde die Gebirgslandschaft der Dolomiten von der UNESCO wegen ihrer „einzigartigen monumentalen Schönheit“ zum Weltnaturerbe erklärt.

    Wissenschaft

    Paläogeographisch war das Mittelmeergebiet der Unterkreide durch Mikroplatten gekennzeichnet, die inmitten des Tethys-Ozeans zwischen den afrikanischen und europäischen Kontinenten gelegen waren. Kreidezeitliche Ablagerungen bilden ein wesentliches Element der Süd-Alpen und speziell der Dolomiten. Überraschenderweise war eine der komplettesten, fossilreichsten und best aufgeschlossenen Kreide-Abfolgen Europas bislang noch nicht genau studiert. Das Forschungsteam konnte mit Hilfe moderner integrativer Methoden Informationen aus diesem erstaunlichen, einzigartigen Fundgebiet gewinnen. Der Ausgangspunkt ist ein großes Aufschlussgebiet im Bereich des Puez-Geisler Naturparks im Nordteil der Dolomiten am südlichen Seitenrand der Puez Hochebene. Die Hauptthemen der Untersuchungen waren und sind das Klima und die Lebewesen der Dolomiten vor rund 140-100 Millionen Jahren. Weitere Untersuchungen betrafen die paläogeographische Lage des Ablagerungs-Gebietes. Die Antworten auf diese Fragen werden bei Vorträgen, Führungen und im neuen Dolomiten-Film präsentiert.

    Weiter wurden und werden die wissenschaftlichen Ergebnisse in international anerkannten Journalen publiziert. Makrofossil-Gruppen wie Ammoniten, Belemniten, Brachiopoden und Mikrofossil-Gruppen wie Radiolarien und Foraminiferen, werden im September und Oktober 2011 im Saal 50 in mehreren Vitrinen ausgestellt. Verschiedene Untersuchungen und unterschiedlichste Analysemethoden zu Isotopen, der Magnetostratigraphie, der Zyklostratigraphie und geochemischen Analysen und die dazugehörigen Geräte werden auch in der Ausstellung vorgestellt.

    Der Dolomiten-Film

    Gemeinsam mit der Dolomiten Foto-Ausstellung von National Geographic am Naturhistorischen Museum Wien präsentiert Dr. Alexander Lukeneder erstmals seinen Dolomiten-Film (Filmdreh Juli 2011) und zeigt in einigen Vitrinen Forschungsergebnisse und Fossilien zum Dolomiten Projekt (ab 2. September 2011, Saal 50). In der Ausstellung zum FWF Dolomiten-Projekt wird deutlich, welche neuen Methoden die Paläontologen am NHM anwenden, um hinter die Geheimnisse des Klimas vor rund 140-100 Millionen Jahren zu kommen. Der dazugehörige Film zeigt die Arbeitsmethoden, die Fossilien und die widrigen Bedingungen am Puez bei rund 2500 Metern Seehöhe. Schnee, Hagel, Wind und extreme Sonneneinstrahlung machen es dem Forscherteam nicht leicht, dem Gebirge die urzeitlichen Geheimnisse zu entlocken. Ein umfangreiches Programm (Monatsprogramm September des NHM) mit Vorträgen, Filmvorführung und Führungen begleitet die Ausstellung am Naturhistorischen Museum Wien.

    September Termine Alexander Lukeneder

    VORTRAG und FILM
    Forschung in den Dolomiten
    Dr. Alexander Lukeneder
    Mittwoch, 14. September 2011, 19.00 Uhr,
    Vortragssaal des NHM

    Führung hinter die Kulissen
    Kreidefossilien aus den Dolomiten
    Dr. Alexander Lukeneder
    Mittwoch, 21. September 2011, 17.30 Uhr,
    NHM

    Spezialführung durch die Dolomitenausstellung
    Dolomiten das steinerne Herz der Welt
    Dr. Alexander Lukeneder
    Sonntag, 25 September 2011, 15.30 Uhr,
    Saal 50 am NHM

    Wissenschaftlicher Kontakt:
    Dr. Alexander Lukeneder
    Naturhistorisches Museum Wien
    Geologisch-Paläontologische Abt.
    Burgring 7
    1010 Wien
    T +43 / 1 / 521 77 - 251
    E-Mail: alexander.lukeneder @ nhm-wien.ac.at

  • Branchiosaurier beim Fossilienhandel Otto (Wiesbaden)

    BranchiosaurierOtto

    Wiesbaden (fossilien-news) – Rund 50 Millionen Jahre früher als die ersten großen Dinosaurier lebten die kleinen Saurier der Art Apateon pedestris, die im Online-Shop des „Fossilienhandel Otto“ (Wiesbaden) unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net/ angeboten werden. Diese Saurier haben maximal die Dimension eines menschlichen Fingers. Wegen ihrer Kiemenbündel werden sie als Branchiosaurier (Kiemensaurier) bezeichnet. Sie schwammen im älteren Abschnitt der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren, die wegen der typischen Gesteinsfarbe jenes Zeitabschnittes auch Rotliegendzeit genannt wird, in Süßwasserseen. Zeitgenossen von ihnen waren bis zu 3 Meter lange Süßwasserhaie und maximal 2 Meter große Lurche. Prachtstücke solcher Saurier sind im Paläontologischen Museum Nierstein zu bewundern.

    Fossile Reste von Branchiosauriern wurden bis 1986 in Rheinland-Pfalz gerne von Sammlern gesucht, geborgen und präpariert. Doch dann hat man in jenem Jahr die Fundstätten der kleinen Saurier sowie anderer Fossilien in Rheinland-Pfalz geschützt. Seitdem sind von den uralten Sauriern aus der Permzeit keine Neufunde mehr zu erwarten.

    Trotzdem tauchen im Fossilienhandel, bei Fossilienbörsen, in Online-Shops und in Internet-Auktionshäusern immer wieder erstaunlich gut erhaltene Branchiosaurier auf. Dabei handelt es sich um Altfunde vor 1986, die bis vor kurzem in Privatsammlungen oder in Lagern von Fossilienhändlern aufbewahrt wurden und jetzt wieder in den Markt gelangten, erklärt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst.

    Die Besitzer von Branchiosauriern geben ihre Exemplare aus sehr unterschiedlichen Gründen ab. Manchmal haben die Kinder eines Sammlers, der in jungen Jahren Fossilien suchte und barg, kein Interesse an diesen Zeugen der Erdgeschichte. Dann verkaufen entweder die ins Rentenalter gekommenen Sammler oder ihre Erben die Branchiosaurier. Manche Sammler geben im Alter auch selbst ihr Hobby auf oder wollen Dubletten loswerden oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den gegenwärtigen die Haushaltskasse aufbessern.

    An manchen Branchiosauriern sind interessante Details wie Zähne, Hautschatten des Körpers und des langen Schwanzes, Kiemenbündel und Extremitäten mit vier oder fünf Fingern zu erkennen. Auf etlichen Platten liegen sogar zwei oder mehr Branchiosaurier, was sich in merklich höheren Preisen niederschlägt. Besonders häufig wechseln Branchiosaurier der Art Apateon pedestris den Besitzer, die 1844 von dem verdienstvollen Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main beschrieben wurde.

    Nach Auffassung von Ernst Probst sind Branchiosaurier gegenwärtig die preiswertesten Urzeit-Saurier aus Deutschland. Branchiosaurier kamen bisher in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen sowie in Frankreich zum Vorschein.

    „Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis fast gar keine Branchiosaurier aus Odernheim am Glan, Jeckenbach, Callbach oder anderen deutschen Fundorten in den Handel kommen“, befürchtet Ernst Probst, der diese „kleinen Kerlchen“ besonders in sein Herz geschlossen hat. Da auch in anderen Ländern die Suche nach Fossilien und deren Ausfuhr immer öfter verboten werden, wird eines Tages vielleicht sogar weltweit kein einzige Saurierart mehr in eine Privatsammlung gelangen.

    Branchiosaurier sind keine Kriechtiere (Reptilien) wie die prähistorischen Riesenechsen. Unter dem Begriff Branchiosaurier fasst man eine größere Gruppe verschiedener Gattungen und Arten in ihrer Gestalt ähnlicher Tiere (Branchiosaurier im weiteren Sinne) zusammen. Mit dem Begriff Branchiosaurier bezeichnet man aber auch die gut definierte Gattung Branchiosaurus (Branchiosaurier im eigentlichen Sinn). Zu deutsch heißt Branchiosaurier "Kiemenechse": griechisch "branchio" = Kiemen, "saurus" = Echse.

    Branchiosaurier gehören zu den Amphibien (sowohl im Wasser als auch an Land lebende Tiere) von nur wenigen Zentimetern Länge (wie Apateon pedestris) bis höchstens 20 Zentimeter Länge (wie Micromelerpeton credneri), die in Gestalt und Größe heutigen Molchen ähneln. Man kennt sie aus dem Erdaltertum zwischen der Karbonzeit und der Permzeit. Die meisten, heute am besten untersuchten Formen liegen aus dem Unterperm oder Rotliegenden vor, was dem Zeitraum von etwa 290 bis 245 Millionen Jahren vor heute entspricht.

    Von Branchiosauriern im weiteren Sinn sind nur Larvenstadien überliefert. Alle gefundenen Exemplare besitzen ein nur wenig verknöchertes Skelett und äußere Kiemen mit Kiemenzähnchen. Sie haben einen breiten, kurzen Schädel. Hinter einer kurzen, flach gerundeten Schnauze liegen extrem große Augen. Zu beiden Seiten des Kopfes befinden sich Kiemenbündel. Die Vorderbeine besitzen in der Regel 4 und die Hinterbeine 5 Zehen. Der Schwanz ist an den Seiten abgeplattet und hat einen Flossensaum. Die kräftige Bezahnung des Kiefers zum Beispiel von Branchiosaurus im eigentlichen Sinne mit zusätzlichen Fangzahnpaaren weist darauf hin, dass sich dieser sich von kleineren, im Wasser lebenden Tieren ernährt hat.

    Die Branchiosaurier gingen nicht - wie heutige Salamander - nach einer Metamorphose zu einer terrestrischen Lebensweise über. Alle Branchiosaurier verharrten ihr Leben lang im Larvenstadium, entwickelten als Larven Merkmale von erwachsenen Tieren (beispielsweise Gliedmaßen) und pflanzten sich auf dieser Entwicklungsstufe fort. Dieses als Neotonie bezeichnete Verhalten ermöglichte ihnen ein uneingeschränktes Verweilen im Wasser. In der Gegenwart existiert nur noch ein einziger Molch, der in Mexiko heimische Axolotl, der sich auf der Entwicklungsstufe der Larven fortpflanzt.

    Als eine der bedeutendsten Fundstellen von Branchiosauriern gilt Odernheim am Glan in Rheinland-Pfalz. Diese Fundstelle wurde in den 1920-er Jahren von dem bayerischen Landesgeologen Otto M. Reis entdeckt. Branchiosaurier im weiteren Sinne kennt man auch aus Thüringen (Friedrichroda), Sachsen (Döhlener Senke bei Dresden) und Frankreich (Senke von Autun).

    *

    Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

    Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

    Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur

    Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

    Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen

    Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z

    Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

    Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

  • Video: "Fossilienhandel Otto in Wiesbaden"

    Video: "Fossilienhandel Otto in Wiesbaden" von "urzeit" bei "YouTube"
    http://www.youtube.com/watch?v=g-vya7GRWac

    Beschreibung des Videoclips:

    Der Fossilienhandel Otto in Wiesbaden präsentiert in seinem Online-Shop http://fossilien-onlineshop.net prachtvolle Fossilien von Fischen, Amphibien und Reptilien (Saurier) sowie Säugetieren

    Wiesbaden (fossilien-news) – Ein reiches Angebot schöner und preiswerter Fossilien findet man im Online-Shop des „Fossilienhandel Otto“ (Wiesbaden) unter der Internetadresse http://www.fossilien-onlineshop.net vor. Angeboten werden fossile Pflanzen (auch Samen und Holz), Wirbellose (Brachiopoden, Gliedertiere wie Krebstiere, Trilobiten und Insekten, Weichtiere wie Ammoniten und Belemniten), Wirbeltiere (Amphibien, Fische, Reptilien, Säugetiere, Vögel), Mineralien und Zubehör. Bei den Amphibien überwiegen fingerlange Branchiosaurier (Kiemensaurier) aus dem frühen Perm (Rotliegendes) vor etwa 290 bis 270 Millionen Jahren. Dabei handelt es sich um die Art Apateon pedestris. Diese Amphibien atmeten im Jugendstadium noch mit Kiemen, später dann mit Lungen und lebten sowohl an Land als auch im Wasser, ähnlich wie viele heute noch lebende Frosch- und Molcharten. An den Branchiosauriern sind interessante Details erkennbar. Große Seltenheiten sind Jungtiere des räuberischen Amphibiums Sclerocephalus haeuseri, das erwachsen bis zu 2 Meter lang werden konnte. Bei Apateon und Sclerocephalus handelt es sich um Altfunde aus der Zeit vor 1986, als die Fossiliensuche in der Pfalz noch erlaubt war.

  • Fossilien vom Feinsten beim Fossilienhandel Otto

    BranchiosaurierOtto

    Wiesbaden (fossilien-news) – Ein reiches Angebot schöner und preiswerter Fossilien findet man im Online-Shop des „Fossilienhandel Otto“ (Wiesbaden) unter der Internetadresse http://www.fossilien-onlineshop.net vor. Angeboten werden fossile Pflanzen (auch Samen und Holz), Wirbellose (Brachiopoden, Gliedertiere wie Krebstiere, Trilobiten und Insekten, Weichtiere wie Ammoniten und Belemniten), Wirbeltiere (Amphibien, Fische, Reptilien, Säugetiere, Vögel), Mineralien und Zubehör. Bei den Amphibien überwiegen fingerlange Branchiosaurier (Kiemensaurier) aus dem frühen Perm (Rotliegendes) vor etwa 290 bis 270 Millionen Jahren. Dabei handelt es sich um die Art Apateon pedestris. Diese Amphibien atmeten im Jugendstadium noch mit Kiemen, später dann mit Lungen und lebten sowohl an Land als auch im Wasser, ähnlich wie viele heute noch lebende Frosch- und Molcharten. An den Branchiosauriern sind interessante Details erkennbar. Große Seltenheiten sind Jungtiere des räuberischen Amphibiums Sclerocephalus haeuseri, das erwachsen bis zu 2 Meter lang werden konnte. Bei Apateon und Sclerocephalus handelt es sich um Altfunde aus der Zeit vor 1986, als die Fossiliensuche in der Pfalz noch erlaubt war.

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